Das Wohnmobil der LGR/SPI bringt Ihre Dienste nach Hause

Die Gewerkschaft näher an die BürgerInnen und an die älteren Menschen zu bringen. Dies ist das Ziel der Initiative der Rentnergewerkschaft des AGB/CGIL, die im September mit einem Wohnmobil durch Südtirol reisen und in 17 Gemeinden haltmachen wird.

Eine der Absichten der Gewerkschaft ist es dabei, die RentnerInnen in den Dörfern zu erreichen, ihre Beteiligung zu fördern und ihre Dienste über ein mobiles Büro anzubieten. Im Wohnmobil werden, LGR/SPI-Mitarbeiter anwesend sein, um Informationen zum Thema Renten zu geben, Unterlagen zu kontrollieren und andere Aktivitäten durchzuführen.
Die Initiative wurde auf einer Pressekonferenz vor dem Sitz der LGR/SPI in der Piacenza-Straße in Bozen vorgestellt. Generalsekretär Alfred Ebner wies darauf hin, dass das Ziel darin besteht, die Dienstleistungen der Gewerkschaft vor Ort zu erbringen. Diese Aktion ist aber auch eine Gelegenheit zur Begegnung mit den BürgerInnen: „Es ist eine Anstrengung, die wir unternehmen, um den Menschen physisch nahe zu sein, die in diesen anderthalb Jahren der Pandemie sehr gelitten haben und oft sogar zu Hause eingesperrt waren. Mit unserer Initiative - die nicht zufällig im Freien stattfindet - wollen wir verlorenen Boden gutmachen, ohne die RentnerInnen zu gefährden".
Wie die Rentnergewerkschaft LGR/SPI in Erinnerung ruft, hat die Pandemie auch die Zahl der Menschen erhöht, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Die Initiative bietet einen Service vor Ort und informiert über die Möglichkeiten, Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen zu erhalten.
Zu den Gemeinden, in denen das Wohnmobil halten wird, gehören: Toblach, St. Ulrich, St. Vigil in Enneberg, Sterzing, Brixen, Eppan, Prad Am Stilfserjoch, Mals, Schlanders, Latsch, Sand in Taufers, Lana, Meran, Kastelruth, Salurn, Klobenstein und Leifers. Das Wohnmobil wird von 9 Uhr bis 17 Uhr an den verschiedenen Plätzen halten.